Kellerabdichtung

 
Kellerabdichtung
Um den Keller dauerhaft abzudichten, gibt es verschiedene Verfahren der Feuchtigkeit langfristig effektiv entgegenzuwirken: Von außen mittels kunststoffmodifizierter Dickbeschichtung, mineralischer Dichtungsschlämme oder kaltselbstklebender Dichtungsbahn. Eine Alternative stellt die sogenannte Schleier bzw. Flächeninjektion dar, bei der die Außenabdichtung von der Innenseite der Kellerwände aus durchgeführt wird.
Jedes Haus sollte gegen Feuchtigkeit abgedichtet sein. Erdberührte Bauteile wie der Keller müssen nach DIN wasserdicht abgedichtet werden.

Häuser, die älter als 25 Jahre sind, haben in den meisten Fällen eine nicht funktionierende Abdichtung. Früher wurden die Kelleraußenwände höchstens mit einem Schwarzanstrich versehen, bei vielen Gebäuden sind sogar nur Zementputze oder Dichtungsschlämme verwendet worden. Diese Ausführungen reichen bei Weitem nicht als Abdichtung gegen Erdfeuchte oder sogar drückendes Wasser aus.
Die Bauwerksabdichtung ist ein wichtiges Thema bei allen Gebäuden.
Aber leider werden auch heute immer noch schwerwiegende Fehler bei der Ausführung, der Planung und der Überwachung von Bauwerksabdichtungen gemacht. Eine funktionierende Kelleraußenwandabdichtung ist zwingend notwendig.

Kommt es zu Sanierungsplanungen, sollte die Außenabdichtung immer die erste Wahl sein. Als Alternative – wenn eine Abdichtung von außen nicht möglich ist – kann die Innenwandsanierung eine gute Lösung sein. Im Gebäudebestand kommt es oft vor, dass eine Sanierung von außen nicht durchgeführt werden kann, weil Grenzbebauungen im Gebäudebereich, an Garagen oder Terrassen vorhanden sind. Bei einigen Gebäuden sind es auch wirtschaftliche Gründe, die zu einer Innenabdichtung führen.

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